songs about roving, rambling and plain hard luck & photography from the other side …

invisible city XIX

Merkst du auch, wie ein Tag beginnt / Der für jeden, der nur ein bisschen spinnt / Ein Versprechen auf etwas Großes in sich birgt / An dem sich keiner alleine gehört / Und Zurückhaltung nichts Gutes bewirkt / Und ein peinliches Geständnis keinen mehr stört / Das sind die Worte, die einer findet, auf den keiner mehr hört / Heimatlos und viel zu Hause / Unterbeschäftigt und viel zu viel zu tun / Rette mich vor mir selber / Hauptsache Liebe und Hauptsache du (Element Of Crime)

posted: Februar 18, 2015
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23 Responses to “invisible city XIX”

  1. michèle sagt:

    Wunderschônes Bild in der U-bahn wo die warme Beleuchtung mit der Dunkelheit im Kontrast ist.

    Wenn ein Tag anfännt, ist alles ja noch möglich vor allem wenn man noch nicht von unten in das Tageslicht gekommen ist

  2. Uwe sagt:

    Mir gefällt das Blau, das sich in wenigen Tupfern auf dem Bild zeigt.
    Mir gefällt, wie sich das Geländer und das Fahrrad vor der Wand durch das indirekte Licht in zarte Linienzeichnungen verwandeln.
    Mir gefällt die dezente Farbstimmung.
    Mir gefällt die Leere und das Unbestimmbare der Szenerie.
    Mir gefällt die Nacht und das Schweifen in ihr.
    Mir gefällt es, hier zu sein, das Bild anzusehen und die Musik zu hören.

    Gruß, Uwe

    • Fritsch sagt:

      Ich fand ja dieses Lied past ganz wunderbar. Und ganz nebenbei ist das eine einfach grandiose Platte & Sven Regner ein wahrer Poet.

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

  3. walter sagt:

    wunderbarer text, wunderbares bild … rauf aufs fahrrad diese musik im ohr und die grenzenlose freiheit geniessen … einfach grossartig mein freund!

    • Fritsch sagt:

      So soll es sein, Walter. Denn mit der Poesie des Sven Regner birgt jeder Tag & jede Fahrt ein Versprechen auf etwas Großes in sich.

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

  4. Ulli sagt:

    was für eine feine Textur in diesem Bild steckt, all die zarten Linien, inclusive dem Fahrrad, das einlädt sich daruf zu setzen und durch die Kühle der Nacht zu brausen- hach, einfach nur wunderbar, lieber Florian!!!

    „Unterbeschäftigt und viel zu viel zu tun / Rette mich vor mir selber / Hauptsache Liebe und Hauptsache du“ – toll!!!

    herzliche Grüsse
    Ulli

  5. Belle composition, j’aime beaucoup

  6. Elaine- sagt:

    in the immortal words of stabbing westward… i cannot save you, i can’t even save myself!!!! but just out of curiosity, what do you feel you need saving from? good photography? if so, then i can definitely help hahaha

  7. moncat sagt:

    An image very aesthetic. I like

  8. Eine grandiose nächtliche Farbpalette, die Du so gekonnt eingefangen hast, lieber Florian! Schnappen wir uns das Fahrrad, … und radeln mit ihm dem beginnenden Tag entgegen, der vielleicht tatsächlich etwas Großes in sich birgt. Man kann es nicht wissen;)
    Viele Grüße von uns,
    dm und mb

    • Fritsch sagt:

      Entweder etwas Großes oder aber das peinliche Geständnis … für beides lohnt es sich immer wieder unterwegs zu sein. Vielen Dank, Ihr beiden.

      Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

  9. Olivier sagt:

    Très belle lumière mise en valeur par les couleurs. Les ombres attirent l’oeil et le titille…

  10. ay, Fritsch, maestro – another master piece! it’s impossible to see how anything could have been done differently in order to improve this shot. pure perfection!

    keep ‚em coming, pal!

    Hepp!

  11. Francis J sagt:

    A wonderful light for this wonderful composition with its lost bicycle in the center of the picture. Once more, you show us, Florian, all your talents in photography.
    (Sorry, my friend, for not being very present in the blogosphere and on Flickr, but I try at least to visualize your works)

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